Bodenschutz

Bodenfunktionskarte Kreis Recklinghausen - Bodenfunktionsbewertung Kreis Recklinghausen

Auftraggeber: Kreis Recklinghausen

Erstellung einer Bodenfunktionsbewertung für den Kreis Recklinghausen unter Berücksichtigung der Funktionen im Naturhaushalt (natürliche Bodenfruchtbarkeit, Biotopentwicklungspotenzial, Wasserspeichervermögen, Filter- und Pufferfunktion), der Archivfunktion und der Nutzungsfunktionen sowie einer zusammenfassenden Bodenfunktionsbewertung. Optional sind Karten zur Klimarelevanz und zum Bedarf an Maßnahmen vorgesehen. Neben dem Außenbereich ist dabei – soweit möglich – auch der Siedlungsbereich zu berücksichtigen.

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Ersatzbauwerk Dütebrücke - Bodenschutz bei der Umlagerung von Auenböden im Zuge des Ersatzneubaus der Autobahn A 1 bei Osnabrück

Auftraggeber: Straßen.NRW, Regionalniederlassung Münsterland, Coesfeld

Im Westen der Stadt Osnabrück überquert die Dütebrücke der A1 das Tal der Düte. Festgestellte bautechnische Mängel erfordern einen Ersatzneubau ab 2016. Da der Einfluss der baubedingten Maßnahmen auf die davon betroffenen Böden auf ein Mindestmaß beschränkt werden soll, wurde die IFUA-Projekt-GmbH mit der Bodenkundlichen Baubegleitung (BBB) beauftragt.

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BBB „Großeneder Börde“ - Bodenkundliche Baubegleitung im Bodenordnungsverfahren „Großeneder Börde“ - Erfassung des Ausgangszustand der Böden

Auftraggeber: Orgelstadt Borgentreich

Zur ökologischen Aufwertung des Fließgewässers Eder in der Warburger Börde zwischen Großeneder und Lütgeneder (Orgelstadt Borgentreich, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen) sind im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL 2013) Bodenumlagerungen geplant. Bei den durchgeführten Bodenuntersuchungen bestätigte sich die Annahme, dass auf Grund der naturräumlichen Gegebenheiten das umzulagernde Bodenmaterial erhöhte TOC-Gehalte (>1 Masse-%) im Unterboden aufweist und als Sonderfall inselartig verbreitet schutzwürdige Böden mit Niedermoortorfen auftreten.

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Strommasten - Untersuchung und Bewertung von Schadstoffimmissionen im Umfeld von sensibel genutzten Freileitungsmasten

Auftraggeber: Amprion GmbH, Dortmund (vormals RWE Transportnetz Strom GmbH, Dortmund)
RWE Deutschland AG, Essen (vormals RWE AG)
Syna Netz GmbH, Frankfurt am Main (vormals Süwag Netz GmbH)
Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ STROM), Halle (vormals envia Verteilnetz GmbH)
VSE AG, Saarbrücken
Westnetz GmbH (vormals RWE Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH und RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH)
Pfalzwerke AG, Ludwigshafen SEWAG Netze GmbH, Lüdenscheid
WSW Energie & Wasser AG, Wuppertal
Evonik Power Saar GmbH, Saarbrücken
Netz Veltheim GmbH, Porta Westfalica
Stadtwerke Bielefeld
DB Energie GmbH, Köln
Transnet BW GmbH, Stuttgart

Bis in die 1970er Jahre wurden in Deutschland Stahlkonstruktionen, so auch Freileitungsmasten, in der Regel mit einer Grundierung durch Bleimennige und einem ebenfalls bleihaltigen Anstrich vor Korrosion geschützt. Vor diesem Hintergrund beauftragte die RWE Transportnetz Strom GmbH (heute Amprion GmbH) die IFUA-Projekt GmbH mit der Durchführung einer Pilotstudie sowie im Anschluss mit Erst- und Detai-luntersuchungen im Bereich von sensibel genutzten Maststandorten (Kinderspielflächen, Haus- und Kleingärten sowie Wohngebieten). Zudem war der Frage möglicher Grundwasserbelastungen durch teeröl-imprägnierte Schwellenfundamente nachzugehen.

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Bodenplanungsgebiet Nordenham - Gutachterliche Vorarbeiten zur Ausweisung des Bodenplanungsgebietes Nordenham

Auftraggeber: Landkreis Wesermarsch, Nordenham

Aufgrund der jahrzehntelangen Emissionen kam es im Umfeld der im Jahr 1906 als Blei- bzw. Zinkhütte gegründeten Friedrich-August-Hütte (FAH) zu erheblichen Einträgen an Blei und Zink in den Boden, aber auch an Cadmium und Kupfer. Aufgrund der bestehenden Bodenbelastung beabsichtigt der Landkreis Wesermarsch die Ausweisung eines Bodenplanungsgebietes (BPG) nach § 4 Niedersächsisches Bodenschutzgesetz (NBodSchG) für das Gebiet der Stadt Nordenham. Den Schwerpunkt der gutachterlichen Arbeiten bildet die Darstellung der Bodenbelastung und ihre Auswertung in Bezug auf die Belastungshöhe, sowie die Charakterisierung ihrer räumlichen Verteilung mit dem Ziel, einen Vorschlag für die Unterteilung des BPG in Zonen unterschiedlicher Belastungsniveaus abzuleiten.

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Bodenschutzgebiete in Duisburg - Bodenschutzgebiete in Duisburg: Informationsbroschüren, Faltblatt und gutachterliche Stellungnahme

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Ziel war die Erstellung von allgemeinverständlichen Broschüren für das BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-SÜD und das BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-WEST zur Information der betroffenen Bewohner bzw. Grundstückseigentümer, von Bürgern, Verbänden und politischen Entscheidungsträgern. Diese wurden ergänzt um ein Faltblatt (A4) mit den wichtigsten Informationen sowie eine gutachterliche Stellungnahme zum BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-SÜD und der dazugehörigen Verordnung.

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Bodenmonitoring - Bodenzustand im Umfeld einer Müllverbrennungsanlage

Auftraggeber: EEW Hannover GmbH (vormals: BKB Hannover GmbH)

Für die im Jahre 2005 neu errichtete Abfallverbrennungsanlage der EEW Hannover GmbH in Hannover-Lahe ist zur langfristigen Überwachung des Bodens im Umfeld der Anlage im Hinblick auf bodenrelevante Emissionen ein Monitoring durchzuführen. Mit diesem Monitoringprogramm wurde die IFUA-Projekt-GmbH beauftragt.

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Baugebiet Dünschede - Untersuchungen nach den Maßstäben des BBodschG, der BBodSchV und der LAGA in Attendorn

Auftraggeber: Stadt Attendorn

Die Stadt Attendorn wies ein Baugebiet im Stadtteil Dünschede auf einer ca. 2 ha großen, zuvor landwirtschaftlich genutzten Fläche mit dem Ziel einer wohnbaulichen Nutzung auf insgesamt 45 Grundstücken aus. Im Zuge der Verwertung von Bodenmaterial, welches bei den bereits stattgefundenen Erschließungsarbeiten angefallen war, wurden durch den Kreis Olpe exemplarisch Mischproben genommen und untersucht. Als Ergebnis wurden teilweise Überschreitungen von Prüfwerten der BBodSchV festgestellt.

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Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" - Gefährdungsabschätzung Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" in Köln Ostheim

Auftraggeber: Stadt Köln

Der Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" befand sich zwischen 1955 und 2009 in Betrieb. Zum Zeitpunkt der Untersuchungen unterlag der sich in einem Waldgebiet befindliche Schießplatz sowie das zugehörige Untersuchungsgebiet keiner speziellen Nutzung. In unmittelbarer Umgebung des Schießplatzes ist vorgesehen, ein neues Wohngebiet zu errichten. Vor diesem Hintergrund erfolgte die Durchführung einer Gefährdungsabschätzung für die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Grundwasser.

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Bodenfunktionskarten Göttingen - Erstellung von Bodenfunktionskarten für die Stadt Göttingen

Auftraggeber: Stadt Göttingen

Ziel der Bearbeitung war die Erstellung einer Bodenfunktionskarte für den Außenbereich und den Siedlungsbereich der Stadt Göttingen. Als Bodenfunktionen sind die natürliche Bodenfruchtbarkeit, Biotopentwicklungspotenzial, Wasserspeichervermögen, Archiv der Natur- und Kulturgeschichte sowie die Naturnähe zu betrachten und letztlich zu einer alle Teilaspekte integrierenden Bodenfunktionsbewertung zusammenzufassen.

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Bodenfunktionskarten Hamm - Erstellung von Bodenfunktionskarten für die Stadt Hamm

Auftraggeber: Stadt Hamm

Aufgabe war die Erstellung von Bodenfunktionskarten als Ergänzung der Bodenbelastungskarten (Bodenzustandskarten) mit dem Ziel der Ausweisung von Vorrang-, Vorbehalts- und Tabuflächen, der Schaffung von Bewertungsgrundlagen von Eingriffen und deren Auswirkungen sowie von etwaigen Alternativen und schließlich der Hilfestellung bei der Ermittlung von Maßnahmen zur Vermeidung, Verminderung und Kompensation. Als besonders relevante Bodenteilfunktionen waren dabei das Biotopentwicklungspotenzial, die natürliche Bodenfruchtbarkeit sowie die Archivfunktion in Hinblick auf die Natur- und Kulturgeschichte anzusehen.

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Überschwemmungsgebiet Münstersche Aa - Systematische Erfassung der Bodenbelastung im Überschwemmungsgebiet der Münsterschen Aa

Auftraggeber: Stadt Münster

Ziel war die Erfassung der kleinflächigen Bodenbelastung auf Acker-, Brache- und Grünlandstandorten im Bereich des Überschwemmungsgebietes der Münsterschen Aa (Abschnitt nördlich des Stadtzentrums) als Ergänzung zur existierenden digitalen Bodenbelastungskarte im Außenbereich (BBK-A).

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Planungskarten Bodenschutz - Informationssystem zum Bodenschutz für das Stadtgebiet Duisburg

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Mit Hilfe vorhandener Daten sollten die Naturnähe, das landwirtschaftliche Potenzial und die Erholungseignung des Boden sowie dessen Funktion als Archiv für die Siedlungs- und Industriegeschichte flächenhaft erfasst und bewertet werden. Es bestand das Ziel, das Schutzgut Boden angemessen in die vorbereitende Bauleitplanung (Flächennutzungsplanung) integrieren zu können.

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Überschwemmungsgebiet Ruhr - Gefährdungsabschätzung der Schadstoffbelastung in Böden des Überschwemmungsgebietes der Ruhr in Mülheim a.d.R.

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Ziel war die Ermittlung der kleinflächigen Bodenbelastung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und Erarbeitung eines Maßnahmenkonzeptes im Bereich der Ruhraue als Fortführung und Konkretisierung der Bodenbelastungskarte (BBK) im Außenbereich, die für diesen Bereich erhöhte Schadstoffgehalte für den Oberboden prognostiziert.

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Bodenfunktionsbewertung - Hannover - Konzept zur Bodenfunktionsbewertung in Hannover

Auftraggeber: Stadt Hannover

Die Sicherung schutzwürdiger Böden gegenüber erheblichen Eingriffen, insbesondere Bebauung und Versiegelung, stellt eine zentrale Aufgabe des vorsorgenden Bodenschutzes auf der kommunalen Planungsebene dar. Die Stadt Hannover verfügte bislang nicht über ein hierfür erforderliches Verfahren zur Bewertung der Bodenfunktionen auf Grundlage maßstäblich geeigneter Informationen.

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BBK Siedlungsbereich - Digitale Bodenbelastungskarten (BBK) Siedlungsbereich

Auftraggeber: Stadt Solingen; Stadt Oberhausen; Stadt Münster; in Zusammenarbeit mit der FH Osnabrück; Stadt Münster; in Zusammenarbeit mit der FH Osnabrück; Stadt Duisburg; Stadt Lengerich; Stadt Hamm; Stadt Mülheim an der Ruhr; Stadt Gelsenkirchen

Digitale Bodenbelastungskarten für den Siedlungsbereich erfassen die flächenhaften Schwermetall- und PAK - Gehalte anthropogen erheblich überprägter Böden und dienen ebenso wie im Außenbereich zur Unterstützung der Unteren Bodenschutzbehörden bei Gefahrenabwehr, vorsorgendem Bodenschutz und Stellungnahmen zu Planungs- und Genehmigungsverfahren.

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BBK Ruhrgebiet - Digitale Bodenbelastungskarte des Ruhrgebietes

Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

Aufgabe war die Erstellung einer städteübergreifenden Bodenbelastungskarte für neun Kommunen des westlichen und mittleren Ruhrgebietes (BBK-Ruhrgebiet). Betrachtet wurden dabei die wesentlichen Schwermetalle sowie Benzo(a)pyren.

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TSQM - Erstellung einer grenzüberschreitenden Bodenbelastungskarte Deutschland – Niederlande (Transborder Soil Quality Map)

Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

Das deutsch-niederländische Gemeinschaftsprojekt verfolgte das Ziel, die Übertragbarkeit der erfolgreich im Kreisgebiet Borken angewendeten Methode zur Erstellung digitaler Bodenbelastungskarten im Außenbereich auf das benachbarte Gebiet jenseits der Grenze zu untersuchen. Dazu wurde ein ca. 1.600 km² großes, in den niederländischen Provinzen Gelderland und Overijssel liegendes Projektgebiet ausgewählt.

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Bodenfunktionsbewertung - Münster - Konzept zur Bodenfunktionsbewertung in Münster

Auftraggeber: Stadt Münster

Die Sicherung besonders schutzwürdiger Böden gegenüber erheblichen Eingriffen stellt eine zentrale Aufgabe des vorsorgenden Bodenschutzes auf der kommunalen Planungsebene dar, zu deren Bearbeitung ein Konzept zur Bewertung der Bodenfunktionen und dessen kartografische Umsetzung erforderlich sind. Dies war in Münster bislang nicht gegeben.

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Leichtflüchter in Böden - Ermittlung von Hintergrundgehalten für BTEX und LCKW in Böden urbaner und ländlicher Räume

Auftraggeber: Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern als Geschäftsführendes Land für das Länderfinanzierungsprogramm "Wasser und Boden" der LABO

Für eine Reihe von Leichtflüchtern wurden seitens des Umweltbundesamtes orientierende Hinweise auf Prüfwerte (bezogen auf Feststoff) abgeleitet, wobei der zur Plausibilitätsprüfung erforderliche Abgleich mit Hintergrundbelastungen mangels verlässlicher Daten noch nicht vorgenommen werden konnte.

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