Deponiestandorte

Ehemalige Kippe Weber - Gefährdungsabschätzung der ehemaligen Kippe Weber in Wuppertal

Auftraggeber: Stadt Wuppertal

Es handelt es sich um einen verfüllten Steinbruch, für den seitens der Stadt Wuppertal in 1953 eine Genehmigung zur Ablagerung von Trümmerschutt erteilt wurde. Laut Endabrechnung vom 26.05.1960 sind 294.500 m³ abgelagert worden. Bis in die 1980er Jahre lagerten zudem in der Nachbarschaft ansässige Firmen Gewerbe- und Industrieabfälle illegal in der Kippe ab. Informationen über die Mengen derartig abgelagerter Materialien liegen nicht vor.

Im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung waren Kenntnisse über das Schadstoffinventar der ehemaligen Kippe Weber zu gewinnen sowie die Frage des Vorkommens schädlicher Bodenveränderungen zu klären. Zu betrachten waren die Wirkungspfade Boden-Gewässer sowie - eingeschränkt - Boden-Mensch nach den Regelungen des BBodSchG und der BBodSchV. Hierzu wurden zum einen Feststoff- und Bodenproben sowie Bodenluftproben aus dem Deponiekörper entnommen und auf ein umfassendes Parameterprogramm untersucht. Zum anderen wurden Grundwassermessstellen eingerichtet, aus denen in regelmäßigen Abständen Grundwasserproben genommen und und laboranalytisch untersucht werden.

Bearbeitungszeitraum: 2017 - 2018

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