Wissenschaftliche Beratung

NIS - Erstellung von Beiträgen für das Noxen-Informationssystem des öffentlichen Gesundheitsdienstes

Auftraggeber: Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (LÖGD) Nordrhein-Westfalen, Bielefeld Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) des Landes Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Potsdam Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hannover Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, München

Das Noxen-Informationssystem (NIS) ist eine Datenbank, die bundesweit von Angehörigen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes genutzt wird und Informationen für rund 570 Stoffe enthält. Die vorhandenen Stoffdaten sind kontinuierlich einer fachlichen Überprüfung und Aktualisierung zu unterziehen.

Weiterlesen ...

PFT - Sanierungszielwerte - Einzelfallbezogene Sanierungszielwerte für die PFT-Sanierung in Brilion-Scharfenberg

Auftraggeber: Hochsauerlandkreis, Meschede

Seit 2007 wird die ca. 10 ha große ehemalige Ackerfläche in Brilon-Scharfenberg mit einem ursprünglichen PFT-Inventar von ca. 390 kg aus Gründen der Gefahrenabwehr saniert, mit dem Ziel, die Gewässerbelastung zu minimieren. Wachsende Erkenntnisse hinsichtlich der Untersuchung und Bewertung von PFT sowie mittlerweile vorliegende EU-weite Qualitätsanforderungen an Gewässer haben eine Aktualisierung der zu formulierenden fachlichen Anforderungen im Hinblick auf eine Abschaltung der Reinigungsanlage zur PFT-Sanierung in Brilon-Scharfenberg erforderlich werden lassen.

Weiterlesen ...

Fachplan Gesundheit NRW - Projektbegleitende planungsfachliche Betreuung bei der Erprobung des Fachplans Gesundheit im Kreis Unna

Auftraggeber: Landeszentrum Gesundheit (LZG) NRW, Bielefeld in Kooperation mit Dr. Hartik, Büro für Umweltprüfungen und Qualitätsmanagement, Lehrte

Das Landeszentrum Gesundheit hat im Auftrag des Landes NRW ein fachliches Konzept entwickelt, mit dessen Unterstützung künftig auf kommunaler Ebene eine Fachplanung Gesundheit aufgebaut und nachhaltig vorgehalten werden soll. Dieses Fachkonzept zielt auf die Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten nordrhein-westfälischer unterer Gesundheitsbehörden an innerkommunalen, regionalen und überregionalen Planungsverfahren ab.

Weiterlesen ...

Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW - Fachliche Beratung zur Entwicklung des Masterplans Umwelt und Gesundheit des Landes NRW

Auftraggeber: IKU GmbH, Dortmund

Der umweltbezogene Gesundheitsschutz hat in NRW eine hohe Bedeutung. Daher wurde im Koalitionsvertrag unter der Überschrift "Grundrecht "Gesund Leben“ – Umweltpolitik als Gesundheits- und Sozialpolitik“ der Landesregierung der Auftrag erteilt, dieses Thema mit einer integrierten Gesamtkonzeption "Umwelt und Gesundheit“ weiter zu verfolgen. Über einen Masterplan Umwelt und Gesundheit sollte das Politikfeld gestärkt werden. Als Handlungskonzept bündelte der Masterplan Aktivitäten auf Landes- und kommunaler Ebene.

Weiterlesen ...

Moderation - Änderung der Abfallgebührensatzung in der Region Hannover – Moderation von Veranstaltungen zur Information der Bürgerinnen und Bürger

Auftraggeber: Region Hannover

Letztlich als Reaktion auf ein Normenkontrollverfahren des OVG Lüneburg vom 12.10.2012 waren Änderungen der Gebührenstruktur für die privaten Haushalte in der Region Hannover vorzunehmen. Die Gründe hierzu waren unterschiedlich. So wurde z.B. darauf hingewiesen, dass eine einheitliche öffentliche Abfallentsorgungseinrichtung auch eine einheitliche Gebührenstruktur haben müsse. Des Weiteren sei nach Auffassung des OVG die Kalkulation der Kosten nicht nachvollziehbar, und es wurde bemängelt, dass die erhobene Grundgebühr von ca. 81% im Umland nicht im Einklang stehe mit dem Niedersächsischen Abfallgesetz.

Weiterlesen ...

CO-Pipeline - Gutachten zu technischen und wirtschaftlichen Alternativen

Auftraggeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV), in Zusammenarbeit mit iweb, Bochum

Bezüglich einer Pipeline der Bayer AG zum Transport von Kohlenmonoxid (CO) von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen gibt es Planänderungsverfahren und Klageverfahren, so dass diese zwar gebaut, jedoch bislang nicht in Betrieb genommen werden konnte.

Weiterlesen ...

Erdkabel - Prüfung stofflicher Auswirkungen auf Mensch und Umwelt beim Verbau von masseimprägnierter Gleichstromkabel im Boden

Auftraggeber: energycableconsult, Lindlar

Masseimprägnierte Kabel (MI-Kabel) zur elektrischen Energieversorgung bestehen neben einem metallischen Leiter aus einer Isolierung aus Papierbandagen, die mit einer aus mineralischen oder synthetischen Ölen bestehenden Masse imprägniert ist und der Harze und ggf. andere Substanzen beigefügt werden, um diese hochviskos zu machen. Als Feuchtigkeitsschutz ist ein Blei- oder Aluminiummantel vorhanden, der gegen mechanische Einflüsse in der Regel durch einen PE-Außenmantel geschützt wird. Die Verlegung dieser MI-Kabel in der Erde kann zusätzlich in einem thermisch stabilisierenden Material wie Magerbeton vorgenommen werden. Sollen solche MI-Kabel im Boden verbaut werden, sollten Fragen zur stofflichen Auswirkung der enthaltenen Substanzen auf Mensch und Umwelt beantwortet werden.

Weiterlesen ...

IED-Richtlinie - Recherche zur Schadstoffbewertung im Rahmen der Umsetzung der Industrie-Emissions-Richtlinie (IED)

Auftraggeber: Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband Nordrhein-Westfalen (AAV), Hattingen

Nach Richtlinie 2010/75/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 24. November 2010 über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung), kurz Industrie-Emissions-Richtlinie (IED) genannt, wird in Artikel 22 (Stilllegung) mit Blick auf eine mögliche Verschmutzung des Bodens und Grundwassers ein Bericht über den Ausgangszustand gefordert, wenn im Rahmen einer Tätigkeit relevante gefährliche Stoffe verwendet, erzeugt oder freigesetzt werden. Dabei stellt sich aus bodenschutzrechtlichen Aspekten unter anderem die Frage, welches die relevanten gefährlichen Stoffe sein können, die zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus ist auch zu klären, wie sich die Datenlage für eine quantifizierende Bewertung solcher Stoffe darstellt.

Weiterlesen ...

Edelstahlstudie - Kommentierung der Untersuchungsergebnisse zu Chrom, Nickel und Feinstaub in verschiedenen Schutzgütern

Auftraggeber: Deutsche Edelstahlwerke GmbH, Witten ThyssenKrupp Nirosta GmbH, Krefeld

Ergebnisse einer epidemiologischen "Hot-Spot-Studie" der Ruhruniversität Bochum, die 2000 im Auftrag des LANUV NRW durchgeführt wurde und die die drei kleinräumigen Belastungsareale ("Hot-Spots") Dortmund-Hörde, Duisburg-Nord und Duisburg-Süd sowie die ländliche Kreisstadt Borken als Referenzgebiet umfasste, zeigten im Untersuchungsgebiet Dortmund-Hörde vermehrt allergische Erkrankungen sowie häufigere Sensibilisierungen gegen Nickel. Zur vertiefenden Überprüfung dieser Ergebnisse wurden im Anschluss Studienorte mit Edelstahl produzierenden Industrieanlagen ausgewählt (Bochum, Witten, Siegen, Krefeld), in deren Umgebung erhöhte Nickel- bzw. Chromgehalte im Schwebstaub gemessen wurden. Für die Studie wurden Kinder und Mütter untersucht, die in der Umgebung der Standorte mit erhöhten Schadstoffbelastungen in den vier Städten wohnten (Edelstahlstudie 2005 - 2007).

Weiterlesen ...

Gesamtkonzept PAK - Beurteilung von PAK im Rahmen von Bauleitplanung, Bauvorhaben und Gefahrenabwehr in Oldenburg

Auftraggeber: Stadt Oldenburg

Zur Beurteilung der PAK im Rahmen von Bauleitplanung, Bauvorhaben und Gefahrenabwehr wurde ein in sich stimmiges Gesamtkonzept für erforderlich erachtet.

Weiterlesen ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok