Rüstungsaltstandorte

Rüstungsaltlast Banter See - Untersuchung und Bewertung von Boden im Freizeit- und Kleingartengelände Grodendamm

Auftraggeber: Stadt Wilhelmshaven

Der Banter See und seine Randbereiche sind aufgrund einer nahezu flächendeckenden militärischen und gewerblich-industriellen Nutzung bis zum Ende des 2. Weltkrieges als Altlastlastenverdachtsflächen klassifiziert. Ein ca. 8,2 ha großer Teilbereich dieses Gebietes wurde ab den 1950-Jahren nach und nach als Freizeit- und Kleingartengelände erschlossen; vereinzelt befinden sich heute fest errichtete Gebäude auf der Fläche.

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Mononitrotoluole (MNT) in Raumluft - Planung, Durchführung und Bewertung von Raumluftproben auf MNT in Altgebäuden des Rüstungsaltstandortes DAG-Gelände Stadtallendorf, Hessen

Auftraggeber: Hessische Industriemüll GmbH (HIM), Biebesheim

Auf dem ehemaligen DAG Gelände in Stadtallendorf wurden nach Ende des 2. Weltkrieges viele der Altgebäude erhalten und zum Teil zu Wohnzwecken umgebaut. Mit Blick auf die heutige Nutzung problematisch sind dabei insbesondere die Gebäude, in denen mit Mononitrotoluol (MNT) umgegangen wurde, da hier grundsätzlich mit Kontaminationen der Bausubstanz und auch mit Belastungen der Raumluft gerechnet werden muss.

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Espelkamp - Weitere Sachverhaltsermittlungen für die ehemalige Heeresmunitionsanstalt Minden-Lübbecke (MUNA Espelkamp)

Auftraggeber: Kreis Minden-Lübbecke

Im Zeitraum 1938-1945 wurde auf einem ca. 230 ha großen, inzwischen wohnbaulich und gewerblich genutzten Gelände zwischen Lübbecke und Rahden die Heeres-Munitionsanstalt Lübbecke errichtet. In der Orientierungsuntersuchung wurden Hinweise auf PAK-Belastungen im Boden und Beeinflussungen der Innenraumluftqualität durch teerhaltige Bausubstanzen gefunden.

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DAG-Gelände Stadtallendorf - Gefährdungsabschätzung, Vorbereitung und Begleitung der Sanierungsarbeiten des größten Rüstungsaltstandortes in Deutschland

Auftraggeber: Hessische Industriemüll GmbH (HIM), Wiesbaden

In Stadtallendorf wurde in 413 Gebäuden auf einer Fläche von ca. 420 ha die größte TNT-Produktionsstätte des "Dritten Reiches" betrieben. Heute finden sich hier industrielle Niederlassungen aus z.B. der Lebensmittel- und Metallindustrie neben kleingewerblicher und sensibler Nutzung als Wohnflächen mit Hausgärten. Das Grundwasser stellt eine regional bedeutende Trinkwasserressource dar.

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Empelde - Toxikologische Beratung zur Sicherung/Sanierung des Rüstungsaltstandortes Empelde, Stadt Ronnenberg

Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, Hannover

Zur Schadstoffbewertung auf der wohnbaulich genutzten Fläche des ehemaligen Dynamit-Nobel-Betriebes in Empelde bestand aus Sicht des Niedersächsischen Sozialministeriums Bedarf an kontinuierlicher Beratung hinsichtlich sämtlicher Verfahrensschritte zur Gefährdungsabschätzung und Sanierung des Rüstungsaltstandortes.

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