Gewässerschutz & Wasserwirtschaft

Brunnenbau - Fachberatung und Fachplanung Brunnenbau, Erkundung von Neubrunnenstandorten

Auftraggeber: Wasserbeschaffungsverband Gehlenbeck, Gehlenbeck Harzwasserwerke GmbH, Hildesheim Fa. Wenner GmbH, Versmold über W. Kolkhorst Brunnenbau GmbH, Espelkamp

Im Vorfeld der Errichtung von Trinkwasser- und Mineralwasserbrunnen für die kommunale und betriebliche Wasserversorgung ist eine fundierte Bewertung des Standortes im Hinblick auf die wasserrechtliche Genehmigungsfähigkeit erforderlich.

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Erdwärme - Fachliche Begleitung von Erdwärmebohrungen im Bereich von Wasserschutzgebieten

Auftraggeber: SBT Sauerland Bohr Technik GmbH, Brilon Hillebrand Sanität- und Heizungstechnik, Bad Wünnenberg, EERW Erdwärme GmbH, Wadersloh

Im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung von Wärmepumpenanlagen mit Erdwärmesonden ist insbesondere bei Standorten in Wasserschutzgebieten (WSG) die fachliche Begleitung durch einen Hydrogeologen gefordert. Gleiches gilt für einen Standort in Heilquellenschutzgebieten (z.B. Leiberg). Die Aufgaben umfassen neben der Bohranlaufberatung, bei der die verantwortlichen Geräteführer hinsichtlich der geologischen Besonderheiten informiert werden, auch die Schichtansprache und stratigraphische Ansprache des Bohrgutes. Ziel ist zu vermeiden, dass die hydraulischen Sperrschichten bei den Bohrarbeiten durchstoßen werden.

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Salzabwässer in der Weser - Gutachterliche Untersuchung zu technischen und wirtschaftlichen Alternativen zur Einleitung von Abwässern aus dem Abbau von Salzen im Einzugsgebiet der Weser

Auftraggeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV), Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit Iweb GmbH, Bochum

Seit den 1890er Jahren werden im Grenzgebiet von Hessen und Thüringen entlang der Werra hochwertige Düngesalze bergmännisch gewonnen und aufbereitet. Ein Teil der bei der Kali-Produktion anfallenden Salzlösungen wird seitdem als Abfall in die Werra entsorgt und gelangt so auch weiter in die Weser. Die Menge der in die Werra eingeleiteten hochkonzentrierten Salzabwässer beträgt bis zu 10 Mio. m³/a mit der Folge, dass weder in der Werra noch in der Weser ein guter Gewässerzustand gemäß EG-Wasserrahmenrichtlinie erreicht werden kann.

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Zinkhütte - Mülheim an der Ruhr - "Ehemalige Zinkhütte Eppighofen" in Mülheim an der Ruhr - Grundwassermonitoring im Anschluss an die Sanierung

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Grund der Untersuchungen sind die am Standort "Ehemalige Zinkhütte Eppinghofen" vorhandenen Produktionsrückstände und Aschen, die mit Schwermetallen – insbesondere Arsen, Blei, Cadmium und Zink – belastet sind. Die im Sanierungsplan festgelegten Maßnahmen zur Bodensanierung wurden im Jahr 2004 begonnen und im Januar 2007 abgeschlossen. Die Sanierungskonzeption sieht zudem eine Überwachung des Grundwassers in definierten Intervallen vor. Bei mehrfacher Überschreitung von festgelegten, maximal tolerierbaren Schadstofffrachten, sind gemäß Sanierungsplan Maßnahmen in Form einer hydraulischen Sanierung hinzuzuziehen.

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KFZ-Handel in Mönchengladbach - Gefährdungsabschätzung zu den LCKW-Bodenluft- und Grundwasserverunreinigungen auf dem Gelände Krefelder Straße 47-53 in Mönchengladbach

Auftraggeber: Stadt Mönchengladbach

Im Rahmen der Gefährdungsabschätzung zu den Bodenluft- und Grundwasserverunreinigungen auf dem Gelände eines Kfz-Handels in Mönchengladbach waren vertiefende Untersuchungen vorzunehmen. Die Gefährdungsabschätzung sollte Aufschluss über die Ausbreitung und die tatsächliche Lage der Schadstoffquelle geben.

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MTBE im Grundwasser - Sanierung einer Grundwasserverunreinigung durch MTBE

Auftraggeber: Marktkauf Handelsgesellschaft mbH, Bielefeld

An der ehemaligen Tankstelle eines Verbrauchermarktes in Bielefeld wurde eine Boden- und Grundwasserverunreinigung durch Methyltertiärbutylether (MTBE) festgestellt. Während die Bodenbelastungen im Zuge des Rückbaus der Tankstelle weitgehend beseitigt werden konnten, war zur Sanierung des Grundwassers eine geeignete Sanierungsanlage zu konzipieren.

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Chemische Reinigungen - Orientierende Gefährdungsabschätzung für Altstandorte von chemischen Reinigungen in Mülheim an der Ruhr

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Bei Grundwasseruntersuchungen im Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr wurden oft und flächig erhöhte LCKW-Gehalte festgestellt, ohne dass eine ursächliche Erklärung erkennbar war. Da diese Stoffgruppe bekanntermaßen vor allem im Zusammenhang mit dem (ehemaligen) Betrieb von chemischen Reinigungen eine Rolle spielt, sollten an 40 Altstandorten Untersuchungen im Rahmen einer orientierenden Gefährdungsabschätzung entsprechend den Vorgaben der BBodSchV durchgeführt werden. Hierbei wurden nach Auswertung stadtintern verfügbarer Akten standortspezifische Untersuchungskonzepte abgeleitet und umgesetzt.

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Stoffsteckbriefe Oberflächengewässer - Erarbeitung von Elementen zur Anpassung des Gewässerüberwachungssystems NRW

Auftraggeber: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen

Aufgrund der EU-Wasserrahmenrichtlinie bestehen neue Anforderungen an die Überwachung der Gewässer, die in Deutschland auf Ebene der Bundesländer durch Arbeitshilfen für die zuständigen Behörden und unterstützende Instrumente umzusetzen waren.

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LCKW - Schaden in Mülheim - Erkundung der Schadstofffahne im Abstrom eines LCKW-Schadens in Mülheim an der Ruhr

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Auf dem Grundstück eines ehemaligen Reinigungsbetriebes gelangten während der Betriebszeit leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW) in den Boden und das Grundwasser. In früheren Grundwasseruntersuchungen wurde bereits eine teilweise erhebliche Belastung des quartären Grundwasserleiters nachgewiesen.

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