Deponiestandorte

Ehemalige Kippe Weber - Gefährdungsabschätzung der ehemaligen Kippe Weber in Wuppertal

Auftraggeber: Stadt Wuppertal

Es handelt es sich um einen verfüllten Steinbruch, für den seitens der Stadt Wuppertal in 1953 eine Genehmigung zur Ablagerung von Trümmerschutt erteilt wurde. Laut Endabrechnung vom 26.05.1960 sind 294.500 m³ abgelagert worden. Bis in die 1980er Jahre lagerten zudem in der Nachbarschaft ansässige Firmen Gewerbe- und Industrieabfälle illegal in der Kippe ab. Informationen über die Mengen derartig abgelagerter Materialien liegen nicht vor.

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Bohrschlammgrube - Historische Erkundung zu vier Bohrschlammgruben im Kreis Vechta – Erstbewertung (Phase I)

Auftraggeber: Kreis Vechta

Seit 1859 erfolgt die Aufsuchung und Förderung von Erdgas und Erdöl über Bohrungen, wobei große Mengen an Bohrspülmitteln sowie mit Mineralölkohlenwasserstoffen belastete Schlämme und Böden anfallen. Diese wurden in der Vergangenheit in kleineren Gruben vor Ort deponiert. Das letztlich pastöse Material wurde nach Beendigung mit Boden abgedeckt und die Fläche anschließend rekultiviert. Offen ist die Frage der genauen Abgrenzung der Gruben, die im Zuge der Bearbeitung zu klären ist.

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Grube Goldberg - Gefährdungsabschätzung ehemalige Grube Goldberg II in Silberg - Kirchhundem

Auftraggeber: Kreis Olpe, in Kooperation mit MSP

Die 1899 aufgefahrene Grube Goldberg II in Silberg, Kreis Olpe, entwickelte sich regional zur bedeutendsten Grube zur Gewinnung von Blei- und Zinkerzen. Maximale Förderzahlen lagen zwischen 1927 und 1932, bevor in 1940 der Betrieb eingestellt wurde. Mit der Erzförderung waren verschiedene Nachbehandlungsschritte verbunden, die vor Ort durchgeführt wurden.

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SAD Münchehagen - Gefährdungsabschätzung und Bewertungskonzept für die SAD Münchehagen

Auftraggeber: StAWA Sulingen

Für die Sonderabfalldeponie (SAD) Münchehagen war eine umfassende Risikobeurteilung erforderlich.

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Kohleschlammhalde - Gefährdungsabschätzung, Sanierungsuntersuchung und Planung der Sanierung der Kohleschlammhalde Burania in Büren

Auftraggeber: Kreis Paderborn (in Zusammenarbeit mit pbo, Aachen)

In einem offen gelassen Kalksteinbruch wurden Ende der 1970er Jahre ca. 60.000 t Kohleschlamm abgelagert, der mit PAK, Cyaniden und Schwermetallen verunreinigt ist.

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