Kleingärten und Kinderspielplätze

Kinderspielflächen im Kreis Viersen - Untersuchungen nach den Maßstäben des BBodSchG und der BBodSchV

Auftraggeber: Kreis Viersen

Die Untere Bodenschutzbehörde (UBB) des Kreises Viersen verfolgt das Ziel, einen umfassenden Überblick über mögliche Schadstoffbelastungen des Bodens auf öffentlich zugänglichen Kinderspielflächen im Kreisgebiet zu bekommen.

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Kleingärten Wuppertal - Datenbank zur Dokumentation der bodenschutzrechtlich relevanten Daten aller Kleingärten in Wuppertal

Auftraggeber: Stadt Wuppertal

Zur Beurteilung der aus umfangreicher Bodenuntersuchungen in Wuppertaler Kleingärten vorliegenden Daten und Ergebnisse wurde eigens mithilfe von Expositionsbetrachtungen ein Bewertungskonzept entwickelt, das für die relevanten Schadstoffe Arsen, Blei, Cadmium und Benzo(a)pyren Beurteilungsmaßstäbe für eine multifunktionale Nutzung der Kleingärten sowie für eine Standardnutzung als Nutz-und Ziergarten abdeckt.

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PCB in Kleingärten - Detailuntersuchung Kleingartenanlage Waldfrieden

Auftraggeber: Stadt Wuppertal

Aufgrund von Voruntersuchungen bestand der Verdacht auf PCB-Belastungen des Bodens in Teilbereichen einer Parzelle der Kleingartenanlage Waldfrieden. Hieraus ergeben sich verschiedene Fragestellungen. Zum einen war der Verdacht zu klären, ob ein aufgrund bereits durchgeführter Bodenuntersuchungen entstandener Verdacht auf PCB im Boden für die betroffene Parzelle begründet wieder ausgeräumt werden kann oder aber als erhärtet oder gar bestätigt gewertet werden muss.

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Kinderspielplätze im Kreis Düren - Sachverständige Überprüfung und Untersuchung von sieben Kinderspielplätzen im Dürener Stadtgebiet

Auftraggeber: Kreis Düren

Die Ergebnisse von sieben bereits durch den Kreis Düren untersuchten Kinderspielflächen sollten mit Blick auf die methodische Herangehensweise, Bewertung und daraus gezogenen Schlussfolgerungen einer sachverständigen Überprüfung unterzogen werden.

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Kleingärten in Mülheim a. d. R. - Gefährdungsabschätzung von acht Kleingartenanlagen

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Für 12, im Bereich von altlastenverdächtigen Flächen gelegene Kleingartenanlagen (KGA) war eine Gefährdungsabschätzung im Hinblick auf die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Nutzpflanze-Mensch durchzuführen. Weiterhin sollte eine erste Einschätzung der stofflichen Belastung des Bodens und des Untergrunds in Hinblick auf das Schutzgut Grundwasser erfolgen.

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Kinderspielplätze Krefeld - Untersuchung von Kinderspielplätzen nach aktuellem Bodenschutzrecht

Auftraggeber: Stadt Krefeld

Die Stadt Krefeld beabsichtigt eine umfassende Untersuchung zur Gefährdungsabschätzung von Kinderspielplätzen nach aktuellem Bodenschutzrecht. In einem ersten Schritt wurden 13 ausgewählte öffentliche Kinderspielplätze, für die derzeit Umbaumaßnahmen erfolgten bzw. für die nahe Zukunft geplant waren, untersucht und einer Gefährdungsabschätzung unterzogen. Im Rahmen eines zweiten Schritts wurde die Untersuchung auf weitere 17 Standorte ausgedehnt, wobei es sich um Spielplätze handelte, die Kindertagesstätten (KITAs) zugeordnet sind.

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Kleingartenanlagen in Düren - Untersuchung von Kleingärten in Düren

Auftraggeber: Stadt Düren

Im April 2014 führte der Kreis Düren Untersuchungen des Bodens und Brunnenwassers in acht exemplarisch ausgewählten Gärten in der Kleingartenanlage (KGA) Rurtal-West durch. Die hierbei ermittelten Ergebnisse ließen auf konkrete Anhaltspunkte in Bezug auf schädliche Bodenveränderungen für einige Schwermetalle und für die Stoffgruppe der polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) schließen.

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Lennepark in Finnentrop - Untersuchungen nach den Maßstäben der BBodSchV (Wirkungspfad Boden-Mensch)

Auftraggeber: Gemeinde Finnentrop

Der im Frühjahr 2015 in Bau befindliche "Lennepark" in der Gemeinde Finnentrop im Kreis Olpe ist eine Maßnahme der REGIONALE 2013, einem Strukturförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen und Teil des Projektes "LenneSchiene". Die zu überbauenden Flächen waren vormals in der Nutzung der Deutschen Bundesbahn. In dem Park wurden neben einem Radweg und einer P-R-Anlage Flächen angelegt, die als Park- und Freizeitanlagen genutzt werden sollen.

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Kleingartenkonzept Berlin - Entwicklung und Anwendung eines Bewertungsmodells für Berliner Kleingartenanlagen auf Altablagerungen

Auftraggeber: Berliner Stadtreinigungsbetriebe

Für die zahlreichen Kleingartenanlagen, die im Stadtgebiet von Berlin auf Altablagerungen liegen, war ein allgemein anwendbares Konzept zu erarbeiten, mit Hilfe dessen die Kleingartenstandorte abschließend bewertet werden können. Das Konzept sollte als einfache Arbeitshilfe die notwendigen Arbeitsschritte benennen und Beurteilungsmaßstäbe für die verschiedenen Schritte der Detailuntersuchung zusammenstellen.

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Kleingartenanlagen in Duisburg - Kleingartenanlagen Feierabend und Ährenfeld in Duisburg - Erweiterte Detailuntersuchung zur Ableitung der notwendigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Für zwei, in einem durch erhöhte Belastung an Blei und Cadmium gekennzeichneten Gebiet gelegene Kleingartenanlagen (KGA) war zunächst auf Basis von Bodendaten zu Gesamtgehalten und pflanzenverfügbaren Gehalten eine abschließende Gefahrenbeurteilung durchzuführen. Auf dieser Grundlage waren für die beiden KGA verschiedenen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu entwickeln und miteinander zu vergleichen.

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Regionale 2013 - Haldengarten Meggen in Lennestadt: Altlastenuntersuchung auf geplanten Kinderspielflächen

Auftraggeber: Stadt Lennestadt

Im Zuge der Planung der Regionale 2013 "Haldengarten Meggen“ in Lennestadt – Meggen sollten derzeit brach liegende Flächen auf einer Halde mit dem Ziel der freizeitlichen Nutzung erschlossen werden. In diesem Zusammenhang war in der aktuellen Planung auch die Herstellung von diversen Kinderspielflächen auf dem Haldenbereich vorgesehen.

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Kleingartenkolonie Meisenburg - Detailuntersuchung und Gefährdungsabschätzung der Kleingartenkolonie Meisenburg III in Hannover

Auftraggeber: Landeshauptstadt Hannover

Im Bereich der Kleingartenkolonie Meisenburg in Hannover-List wurden in 2010 und 2011 Bodenuntersuchungen durchgeführt mit dem Ergebnis, dass der Gefahrenverdacht für die meisten der Parzellen als erhärtet angesehen werden musste. Im Zuge einer Detailuntersuchung war die Frage zu klären, ob dieser Verdacht wieder ausgeräumt werden kann oder ob er als bestätigt festzustellen ist.

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Kinderspielplätze in Köln - Gefährdungsabschätzung von Kinderspielplätzen im Bereich von KITAS und Grundschulen in den Stadtbezirken Lindenthal und Ehrenfeld

Auftraggeber: Stadt Köln

Im Rahmen eines Pilotprojektes in den Stadtbezirken Lindenthal und Ehrenfeld (Teil I) waren zunächst 25 Kinderspielplätze einer Orientierungs- und bei Bedarf auch Detailuntersuchung in Hinblick auf die stoffliche Belastung des Oberbodens sowie des Untergrundes zu unterziehen. In einem Folgevorhaben wurden die Untersuchungen auf weitere 30 Spielplätze in den übrigen Stadtbezirken ausgedehnt (Teil II). Das besondere an allen Standorten ist ihre Lage im Bereich von Altstandorten bzw. Altablagerungen (Verdachtsflächen).

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Kleingärten Krefeld - Gefährdungsabschätzung von Kleingärten für den Wirkungspfad Boden-Pflanze in Krefeld - Orientierungsuntersuchung und weitere Sachverhaltsermittlungen

Auftraggeber: Stadt Krefeld

In Aufwuchsuntersuchungen im Umfeld der ThyssenKrupp Nirosta GmbH (TKN) in Krefeld wurden erhöhte Gehalte an Cadmium festgestellt, die in einzelnen Fällen als Überschreitungen der Höchstgehalte nach EU-Kontaminantenverordnung zu werten sind. Durch Untersuchung des Bodens auf den betroffenen Flächen sollte geklärt werden, ob die erhöhten Gehalte in den Nutzpflanzen durch Aufnahme über die Wurzel (systemisch) oder eher als Auflagerung von Stäuben bedingt wurden.

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Kinderspielplätze in Duisburg - Flächendeckende Untersuchung von Kinderspielplätzen im Stadtgebiet von Duisburg

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Ergänzend zu bereits durchgeführten Untersuchungen von städtischen Kinderspielflächen im Duisburger Süden waren entsprechende Informationen zur Belastungssituation auf Spielplätzen, die über das übrige Stadtgebiet verteilt waren, zu gewinnen.

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Bolzplätze in Mülheim a. d. Ruhr - Untersuchung städtischer Bolzplätze nach aktuellem Bodenschutzrecht

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Aufgrund der Ergebnisse stadtweiter Untersuchungen von Bolz- und Kinderspielplätzen in Mönchengladbach lag der Verdacht nahe, dass schadstoffbehaftete Tennenmaterialien auch in anderen Kommunen in der Vergangenheit zum Einsatz gekommen sind.

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Kinderspielplätze in Mülheim a. d. Ruhr - Flächendeckende Untersuchung von Kinderspielplätzen im Stadtgebiet von Mülheim an der Ruhr

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Es sollten Informationen über die stoffliche Belastung des Oberbodens für alle im städtischen Eigentum befindlichen Kinderspielplätze gemäß BBodSchV erhoben werden.

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Gräserweg - Hannover - Gefährdungsabschätzung für die Kleingärten auf der Altablagerung Gräserweg

Auftraggeber: Region Hannover

Die Altablagerung "Gräserweg" ist durch kleingärtnerische Nutzung geprägt; darüber hinaus werden einzelne Gärten auch dauerhaft bewohnt. Es ist eine nutzungsbezogene Gefährdungsabschätzung erforderlich.

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PAK in Aachen - Strategien zur PAK-Bewertung in Klein- und Hausgärten in Aachen

Auftraggeber: Stadt Aachen

Die PAK-Bewertung in Klein- und Hausgärten stellt trotz vorliegender Regelungen der BBodSchV immer noch eine Herausforderung hinsichtlich abschließender Beurteilungen sensibel genutzter Flächen dar, insbesondere auch vor dem Hintergrund relevanter Aufnahmepfade sowie der Quantifizierung möglicher Expositionsbedingungen.

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Zündhütchenfabrik Hannover - Entwicklung eines Untersuchungskonzeptes und abschließende Gefährdungsabschätzung für die Kleingartenanlage "Am Ihlpohl" (Phase 1) und Ableitung einer vorzugswürdigen Maßnahmenvariante zur Gefahrenabwehr (Phase 2)

Auftraggeber: ThyssenKrupp Wohnimmobilien GmbH, Essen / ThyssenKrupp RealEstate

Ein kleingärtnerisch genutztes Gelände in Hannover befindet sich teilflächig im Bereich einer ehemaligen Zündhütchenfabrik, bei der als Folge der Produktion hohe Quecksilbereinträge in den Boden erfolgten. Auf einigen Kleingartenparzellen war daraufhin ein Maßnahmenbedarf nach den Vorgaben des Bodenschutzrechtes festzustellen.

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