Bodenschutz

Ersatzbauwerk Dütebrücke - Bodenschutz bei der Umlagerung von Auenböden im Zuge des Ersatzneubaus der Autobahn A 1 bei Osnabrück

Auftraggeber: Straßen.NRW, Regionalniederlassung Münsterland, Coesfeld

Im Westen der Stadt Osnabrück überquert die Dütebrücke der A1 das Tal der Düte. Festgestellte bautechnische Mängel erfordern einen Ersatzneubau ab 2016. Da der Einfluss der baubedingten Maßnahmen auf die davon betroffenen Böden auf ein Mindestmaß beschränkt werden soll, wurde die IFUA-Projekt-GmbH mit der Bodenkundlichen Baubegleitung (BBB) beauftragt.

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Strommasten - Untersuchung und Bewertung von Schadstoffimmissionen im Umfeld von sensibel genutzten Freileitungsmasten

Auftraggeber: Amprion GmbH, Dortmund (vormals RWE Transportnetz Strom GmbH, Dortmund) und weitere Auftraggeber

Bis in die 1970er Jahre wurden in Deutschland Stahlkonstruktionen, so auch Freileitungsmasten, in der Regel mit einer Grundierung durch Bleimennige und einem ebenfalls bleihaltigen Anstrich vor Korrosion geschützt. Vor diesem Hintergrund beauftragte die RWE Transportnetz Strom GmbH (heute Amprion GmbH) die IFUA-Projekt GmbH mit der Durchführung einer Pilotstudie sowie im Anschluss mit Erst- und Detai-luntersuchungen im Bereich von sensibel genutzten Maststandorten (Kinderspielflächen, Haus- und Kleingärten sowie Wohngebieten). Zudem war der Frage möglicher Grundwasserbelastungen durch teeröl-imprägnierte Schwellenfundamente nachzugehen.

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DU/SU auf Schießanlagen - Detailuntersuchungen und weitergehende bodenschutzrelevante Untersuchungen auf Schießanlagen

Auftraggeber: Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen und weitere

Im Rahmen eines landesweiten Projektes zur orientierenden Untersuchung (OU) von jagdlich genutzten Schießanlagen in Nordrhein-Westfalen erfolgten nach den Grundsätzen der Bundesbodenschutzgesetzgebung bis zum Jahr 2015 Untersuchungen auf mehr als 50 Schießanlagen. Weitere derartige Untersuchungen wurden auch für bereits stillgelegte Schießanlagen und für in Betrieb befindliche Schießanlagen außerhalb von NRW durchgeführt. Im Mittelpunkt der Bewertung standen dabei jeweils die Wirkungspfade Boden-Mensch, Boden-Nutzpflanze, Boden-Grundwasser und Boden-Oberflächengewässer.

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Sauerlandkaserne Finnentrop - Orientierende Untersuchung des FAST-Bereiches der ehemaligen Sauerlandkaserne in Finnentrop

Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Dortmund

Der ca. 9,6 ha große FAST-Bereich (Friedensausbildungsstellung) liegt auf einer Anhöhe im Kreis Olpe, ca. 4 km östlich der Ortschaft Fretter, in alleiniger Lage ohne Bebauung in der direkten Nachbarschaft. Die Umgebung ist vielmehr durch Wald und landwirtschaftlich genutzte Flächen geprägt. Die Fläche wurde aufgrund der vormaligen Nutzung als Standort einer Raketen- und Luftabwehrstellung (inklusive Gebäude für Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten) von der Unteren Bodenschutzbehörde (Kreis Olpe) als altlastenverdächtige Fläche eingestuft.

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Netzausbau Dollern - Kassö - SiGe-Koordination bei Netzausbauprojekten der Tennet

Auftraggeber: Omexom Hochspannung GmbH, Walsrode

Im Zuge der der Energiewende ist das Stromnetz zwischen Hamburg und Dänemark auszubauen, um den insbesondere in Schleswig-Holstein erzeugten Windstrom in den Süden transportieren zu können. Im Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) ist als Vorhaben Nr. 1 die Verbindung „Dollern – Kassö“ ausgewiesen und gleichzeitig von der Europäischen Kommission als Vorhaben von gemeinsamem Interesse (Project of Common Interest, PCI) benannt worden.

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Bustedter Wiesen - Bodenkartierung zur naturnahen Umgestaltung des Brandbaches in Hiddenhausen, Trassenplanung 3. Bauabschnitt

Auftraggeber: Gemeinde Hiddenhausen

Im Zuge der naturnahen Umgestaltung des Brandbaches in Hiddenhausen (Kreis Herford) nach den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie gab es für den dritten Bauabschnitt Hinweise auf die Verbreitung von Niedermooren im Bereich der geplanten Mündung der neuen Trasse in den bestehenden Fließweg. Ziel war es, bei den mit der Neutrassierung verbundenen Bodenumlagerungen mögliche Vorkommen von schutzwürdigen Niedermoortorfen zu erkennen und zur Beweissicherung die Verbreitung und Qualität der Niedermoortorfe zu bestimmen und zu dokumentieren.

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Baugebiet „Alte Soester Straße“ - Bodenkartierung zum Vorkommen des Bodentyps Plaggenesch in einem Baugebiet in Hamm/Westfalen

Auftraggeber: privater Auftraggeber

Plaggenesch-Böden erfüllen in besonderem Maße die in der Bodenschutzgesetzgebung aufgeführte Funktion als Archiv der Kulturgeschichte. So weist die „Karte der schutzwürdigen Böden“ in NRW sogenannte Suchräume für Böden aus Plaggenauftrag aus. Da aus bodenkundlichen Karten Hinweise zum Vorkommen des Bodentyps „Plaggenesch“ im Baugebiet an der „Alte Soester Straße“ in Hamm vorlagen, war im Zuge von Planungsverfahren dem möglichen Vorkommen dieses Bodentyps nachzugehen.

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Bebauungsgebiet Hamm-Westtünen - Bodenkartierung zur Abgrenzungsuntersuchung des Bodentyps Plaggenesch vom Auengley

Auftraggeber: Stadt Hamm/Westfalen

Teile der Fläche eines Bebauungsgebietes im Ortsteil Westtünnen (ca. 8 ha) der Stadt Hamm/Westfalen liegen gemäß Karte der schutzwürdigen Böden in NRW im Suchraum schützenswerter Böden mit Archivfunktion (hier: Plaggenesch). Die Funktion des Bodens als Archiv der Kulturgeschichte nimmt insbesondere in urban geprägten Räumen eine Sonderstellung ein. Wenn Böden durch Baumaßnahmen abgegraben oder überlagert werden, ist die Archivfunktion nicht wieder herstellbar und geht, anders als bei den weiteren Bodenfunktionen, deren Erhalt und Schutz in § 2 BBodSchG verankert ist, unwiederbringlich verloren.

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Bodenfunktionskarte Kreis Recklinghausen - Bodenfunktionsbewertung Kreis Recklinghausen

Auftraggeber: Kreis Recklinghausen

Aufgabe war die Erstellung einer Bodenfunktionsbewertung für den Kreis Recklinghausen unter Berücksichtigung der Funktionen im Naturhaushalt (natürliche Bodenfruchtbarkeit, Biotopentwicklungspotenzial, Wasserspeichervermögen, Filter- und Pufferfunktion), der Archivfunktion und Nutzungsfunktionen sowie einer zusammenfassenden Bodenfunktionsbewertung. Neben dem Außenbereich war dabei – soweit möglich – auch der Siedlungsbereich zu berücksichtigen.

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BBB „Großeneder Börde“ - Bodenkundliche Baubegleitung im Bodenordnungsverfahren „Großeneder Börde“ - Erfassung des Ausgangszustand der Böden

Auftraggeber: Orgelstadt Borgentreich

Zur ökologischen Aufwertung des Fließgewässers Eder in der Warburger Börde zwischen Großeneder und Lütgeneder (Orgelstadt Borgentreich, Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen) waren im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL 2013) Bodenumlagerungen geplant. Bei den durchgeführten Bodenuntersuchungen bestätigte sich die Annahme, dass auf Grund der naturräumlichen Gegebenheiten das umzulagernde Bodenmaterial erhöhte TOC-Gehalte (>1 Masse-%) im Unterboden aufweist und als Sonderfall inselartig verbreitet schutzwürdige Böden mit Niedermoortorfen auftreten.

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Bodenplanungsgebiet Nordenham - Gutachterliche Vorarbeiten zur Ausweisung des Bodenplanungsgebietes Nordenham

Auftraggeber: Landkreis Wesermarsch, Nordenham

Aufgrund der jahrzehntelangen Emissionen kam es im Umfeld der im Jahr 1906 als Blei- bzw. Zinkhütte gegründeten Friedrich-August-Hütte (FAH) zu erheblichen Einträgen an Blei und Zink in den Boden, aber auch an Cadmium und Kupfer. Aufgrund der bestehenden Bodenbelastung beabsichtigt der Landkreis Wesermarsch die Ausweisung eines Bodenplanungsgebietes (BPG) nach § 4 Niedersächsisches Bodenschutzgesetz (NBodSchG) für das Gebiet der Stadt Nordenham. Den Schwerpunkt der gutachterlichen Arbeiten bildet die Darstellung der Bodenbelastung und ihre Auswertung in Bezug auf die Belastungshöhe, sowie die Charakterisierung ihrer räumlichen Verteilung mit dem Ziel, einen Vorschlag für die Unterteilung des BPG in Zonen unterschiedlicher Belastungsniveaus abzuleiten.

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Bodenschutzgebiete in Duisburg - Bodenschutzgebiete in Duisburg: Informationsbroschüren, Faltblatt und gutachterliche Stellungnahme

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Ziel war die Erstellung von allgemeinverständlichen Broschüren für das BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-SÜD und das BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-WEST zur Information der betroffenen Bewohner bzw. Grundstückseigentümer, von Bürgern, Verbänden und politischen Entscheidungsträgern. Diese wurden ergänzt um ein Faltblatt (A4) mit den wichtigsten Informationen sowie eine gutachterliche Stellungnahme zum BODENSCHUTZGEBIET DUISBURG-SÜD und der dazugehörigen Verordnung.

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Bodenmonitoring - Bodenzustand im Umfeld einer Müllverbrennungsanlage

Auftraggeber: EEW Hannover GmbH (vormals: BKB Hannover GmbH)

Für die im Jahre 2005 neu errichtete Abfallverbrennungsanlage der EEW Hannover GmbH in Hannover-Lahe ist zur langfristigen Überwachung des Bodens im Umfeld der Anlage im Hinblick auf bodenrelevante Emissionen ein Monitoring durchzuführen. Mit diesem Monitoringprogramm wurde die IFUA-Projekt-GmbH beauftragt.

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Baugebiet Dünschede - Untersuchungen nach den Maßstäben des BBodschG, der BBodSchV und der LAGA in Attendorn

Auftraggeber: Stadt Attendorn

Die Stadt Attendorn wies ein Baugebiet im Stadtteil Dünschede auf einer ca. 2 ha großen, zuvor landwirtschaftlich genutzten Fläche mit dem Ziel einer wohnbaulichen Nutzung auf insgesamt 45 Grundstücken aus. Im Zuge der Verwertung von Bodenmaterial, welches bei den bereits stattgefundenen Erschließungsarbeiten angefallen war, wurden durch den Kreis Olpe exemplarisch Mischproben genommen und untersucht. Als Ergebnis wurden teilweise Überschreitungen von Prüfwerten der BBodSchV festgestellt.

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Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" - Gefährdungsabschätzung Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" in Köln Ostheim

Auftraggeber: Stadt Köln

Der Schießplatz "Alter Deutzer Postweg" befand sich zwischen 1955 und 2009 in Betrieb. Zum Zeitpunkt der Untersuchungen unterlag der sich in einem Waldgebiet befindliche Schießplatz sowie das zugehörige Untersuchungsgebiet keiner speziellen Nutzung. In unmittelbarer Umgebung des Schießplatzes ist vorgesehen, ein neues Wohngebiet zu errichten. Vor diesem Hintergrund erfolgte die Durchführung einer Gefährdungsabschätzung für die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Grundwasser.

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Bodenfunktionskarten Göttingen - Erstellung von Bodenfunktionskarten für die Stadt Göttingen

Auftraggeber: Stadt Göttingen

Ziel der Bearbeitung war die Erstellung einer Bodenfunktionskarte für den Außenbereich und den Siedlungsbereich der Stadt Göttingen. Als Bodenfunktionen sind die natürliche Bodenfruchtbarkeit, Biotopentwicklungspotenzial, Wasserspeichervermögen, Archiv der Natur- und Kulturgeschichte sowie die Naturnähe zu betrachten und letztlich zu einer alle Teilaspekte integrierenden Bodenfunktionsbewertung zusammenzufassen.

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Bodenfunktionskarten Hamm - Erstellung von Bodenfunktionskarten für die Stadt Hamm

Auftraggeber: Stadt Hamm

Aufgabe war die Erstellung von Bodenfunktionskarten als Ergänzung der Bodenbelastungskarten (Bodenzustandskarten) mit dem Ziel der Ausweisung von Vorrang-, Vorbehalts- und Tabuflächen, der Schaffung von Bewertungsgrundlagen von Eingriffen und deren Auswirkungen sowie von etwaigen Alternativen und schließlich der Hilfestellung bei der Ermittlung von Maßnahmen zur Vermeidung, Verminderung und Kompensation. Als besonders relevante Bodenteilfunktionen waren dabei das Biotopentwicklungspotenzial, die natürliche Bodenfruchtbarkeit sowie die Archivfunktion in Hinblick auf die Natur- und Kulturgeschichte anzusehen.

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Überschwemmungsgebiet Münstersche Aa - Systematische Erfassung der Bodenbelastung im Überschwemmungsgebiet der Münsterschen Aa

Auftraggeber: Stadt Münster

Ziel war die Erfassung der kleinflächigen Bodenbelastung auf Acker-, Brache- und Grünlandstandorten im Bereich des Überschwemmungsgebietes der Münsterschen Aa (Abschnitt nördlich des Stadtzentrums) als Ergänzung zur existierenden digitalen Bodenbelastungskarte im Außenbereich (BBK-A).

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Planungskarten Bodenschutz - Informationssystem zum Bodenschutz für das Stadtgebiet Duisburg

Auftraggeber: Stadt Duisburg

Mit Hilfe vorhandener Daten sollten die Naturnähe, das landwirtschaftliche Potenzial und die Erholungseignung des Boden sowie dessen Funktion als Archiv für die Siedlungs- und Industriegeschichte flächenhaft erfasst und bewertet werden. Es bestand das Ziel, das Schutzgut Boden angemessen in die vorbereitende Bauleitplanung (Flächennutzungsplanung) integrieren zu können.

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Überschwemmungsgebiet Ruhr - Gefährdungsabschätzung der Schadstoffbelastung in Böden des Überschwemmungsgebietes der Ruhr in Mülheim a.d.R.

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr

Ziel war die Ermittlung der kleinflächigen Bodenbelastung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und Erarbeitung eines Maßnahmenkonzeptes im Bereich der Ruhraue als Fortführung und Konkretisierung der Bodenbelastungskarte (BBK) im Außenbereich, die für diesen Bereich erhöhte Schadstoffgehalte für den Oberboden prognostiziert.

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