Wohngebiete auf Altlasten

Zeche Karl I und Detmolder Straße - Gefährdungsabschätzung und Sanierung bewohnter Grundstücke im Bereich ehemaliger Erzabbaugebiete in Wuppertal

Auftraggeber: Stadt Wuppertal

Die im 19. Jahrhundert durch den oberirdischen Abbau von Zink- und Bleierz in Wuppertal entstandenen Gruben "Zeche Karl I" und "Detmolder Straße" wurden vor allem mit metallhaltigem Abraummaterial wieder verfüllt. Heute handelt es sich um vorwiegend von Wohn- und Kleingartennutzung geprägte, dicht besiedelte Stadtteile.

Im Rahmen eines stufig angelegten Untersuchungskonzeptes wurden auf beiden Standorten dezidierte Betrachtungen zur Exposition der Bewohner sowie toxikologische und ökotoxikologische Bewertungen auch "exotischer" Parameter wie Antimon, Wismut, Gallium, Germanium und Indium vorgenommen. In der anschließenden Sanierung wurde im Rahmen der Sanierungsplanung und -durchführung ein breit gefächertes Leistungsspektrum erbracht.

Bearbeitungszeitraum: 1995 - 2002

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